
76. Berlinale: GELBE BRIEFE von İlker Çatak – Goldener Bär
76. Berlinale: THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK von Noah Segan
Die Berlinale hatte auch wieder viele Genrefilme im Programm. Horrorfilme, Western, Gangsterfilme. Einer der charmantesten lief kurz vorm Festivalende in der Sektion Berlinale Special: Noah Segans melancholischer kleiner Gangsterfilm THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK.
MARTY SUPREME von Josh Safdie
Mit MARTY SUPREME kommt dieser Tage der letzte groĂźe Oscarkandidat in die Kinos. Er ist der erste Film aus dem Hause Safdie, dem diese Ehre zuteilwird.
FATHER MOTHER SISTER BROTHER von Jim Jarmusch
Im Goldenen-Löwen-Gewinner FATHER MOTHER SISTER BROTHER geht es um Eltern-Kind-Beziehungen. Aber es gibt eigentlich nicht viel zu sehen.
Notizen zum Animationsfilm bei der 76. Berlinale
Überlegungen zu den diesjährigen Animationsfilmen auf der 76. Berlinale - und den erstmals stattfindenden EFM Animation Days.
76. Berlinale: GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE von Gore Verbinski
Zehn Jahre ist es her, dass der einstige Erfolgsregisseur Gore Verbinski einen Film ins Kino brachte. Mit der Science Fiction-Satire GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE, die vorab im Berlinale Special zu sehen war, meldet sich Verbinski nun zurück.
Die Berlinale 2026 in Fotos
Bei der 76. Berlinale war die Fotografin Helen Fiona fĂĽr Berliner Filmfestivals unterwegs und hat EindrĂĽcke mit der Kamera festgehalten.

Berlinale 2026
Fotos von Helen Fiona
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76. Berlinale: GELBE BRIEFE von İlker Çatak – Goldener Bär
Mit GELBE BRIEFE hat seit 2004 das erste Mal seit über 20 Jahren eine deutsche Produktion den Goldenen Bären geholt. Marie Ketzscher hatte ein ambivalentes Kinoerlebnis.
76. Berlinale: 17 von Kosara Mitić
Mit 17 legt Kosara Mitić einen eindrücklichen, realitätsnahen und inszenatorisch wie schauspielerisch herausragenden Debütfilm über sexualisierte Gewalt gegenüber Mädchen und Frauen vor.
76. Berlinale: JOSEPHINE von Beth de AraĂşjo
Beim Sundance Festival hat JOSEPHINE vor wenigen Tagen den Großen Preis der Jury und den noch begehrteren Publikumspreis gewonnen, bei der Berlinale läuft der Film im Wettbewerb.
LESETIPP der Redaktion: HAMNET ein Streitfall
HAMNET von ChloĂ© Zhao – Kritik #2
Vor fünf Jahren gewann Chloé Zhao mit ihrer Einsamkeitsstudie NOMADLAND die Oscars für den Besten Film und die beste Regie. Mit HAMNET legt sie ihren ersten historischen Film vor - das Angebot einer emotionalen Reise.
HAMNET von ChloĂ© Zhao – Kritik #1
Als komplementäre Shakespeare-Biografie oder feministische Gegenerzählung zum Geniebegriff taugt HAMNET wenig: Chloé Zhaos Film ist ein eindimensionales Melodram.










