76. Berlinale: THE DAY OF WRATH – TALES FROM TRIPOLI von Rania Rafei

Rania Rafeis Film über Tripoli verbindet Familiengeschichte mit Libanons Konflikten – ein poetisches Stadtporträt über Proteste, Erinnerung und Zukunft.

76. Berlinale: FILIPIÑANA von Rafael Manuel

Filipiñana ist ein feministisches Social Drama aus den Philippinen über Macht, Klasse und Karriere in der modernen Arbeitswelt.

76. Berlinale: LADY von Olive Nwosu

In der britisch-nigerianischen Co-Produktion nimmt uns die Filmemacherin Olive Nwosu mit auf einen Trip ins nächtliche Lagos. Ihre toughe Heldinnengeschichte ist ein Lichtblick im diesjährigen Berlinale-Programm.

76. Berlinale: THE TESTAMENT OF ANN LEE von Mona Fastvold

In erster Linie ist Mona Fastvolds Film eine respektvolle Annäherung an eine extreme religiöse Bewegung, der diese weder verurteilt noch propagiert, sondern klinisch und mit großer Neugier studiert.

76. Berlinale: ROSE von Markus Schleinzer

Der Historienfilm des österreichischen Regisseurs Markus Schleinzer mit Sandra Hüller in der Hauptrolle läuft bei der 76. Berlinale im Wettbewerb. Und ist dabei alles andere als eine dröge Geschichtsstunde.

76. Berlinale: IF PIGEONS TURNED TO GOLD von Pepa Lubojacki

Alkoholsucht und Obdachlosigkeit: Pepa Lubojackis essayistisches Dokumentarfilm-Debüt ist eine Liebeserklärung an ihren Bruder, dessen Leidensgeschichte sie kaum ertragen kann.

76. Berlinale: THE STORY OF DOCUMENTARY FILM von Mark Cousins

Mark Cousins’ Doku-Serie THE STORY OF DOCUMENTARY FILM feiert bei der Berlinale den Dokumentarfilm aus sehr persönlicher Warte.

76. Berlinale: DOGGERLAND von Kim Ekberg

Entschleunigtes, hamsterradkritisches Kino aus Schweden, in schwarz-weiß? Yes, please!

Filmfestival-Tagebuch zur Berlinale 2026

Unser gemeinsames Tagebuch vom Berliner Fenster und berliner-filmfestivals.de könnt ihr hier jeden Tag in einer ausführlichen Version lesen und so die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin - ja, das ist der offizielle wie ausführliche Name des Festivals - miterleben.

LESETIPP der Redaktion: HAMNET ein Streitfall

HAMNET von Chloé Zhao – Kritik #2

Vor fünf Jahren gewann Chloé Zhao mit ihrer Einsamkeitsstudie NOMADLAND die Oscars für den Besten Film und die beste Regie. Mit HAMNET legt sie ihren ersten historischen Film vor - das Angebot einer emotionalen Reise.

HAMNET von Chloé Zhao – Kritik #1

Als komplementäre Shakespeare-Biografie oder feministische Gegenerzählung zum Geniebegriff taugt HAMNET wenig: Chloé Zhaos Film ist ein eindimensionales Melodram.